Berufsorientierung mit Wegweiser und persönlicher Begleitung

Inhouse-Fortbildungen
für Berufs- & Studienorientierung

Damit aus vielen Möglichkeiten ein Weg wird, der wirklich motiviert.

Was passt – und was motiviert?

Ihr begleitet junge Menschen dabei, herauszufinden, welcher Ausbildungs-, Studien- oder Berufsweg zu ihnen passen könnte. Dabei nehmt ihr bereits Interessen, Werte, Kompetenzen, Qualifikationen und unterschiedliche Möglichkeiten in den Blick.

Und trotzdem kennt ihr wahrscheinlich einzelne, die sich kaum auf euer Angebot einlassen, trotz vieler Informationen keine eigene Richtung finden oder an Unsicherheit, Ängsten und Entscheidungskonflikten hängen bleiben.

Meine Fortbildungen ergänzen eure Arbeit um den Blick auf Motive, Motivation und Selbststeuerung. Ihr lernt genauer zu erkennen, was einen jungen Menschen wirklich antreibt, welche Rahmenbedingungen seine Motivation fördern oder bremsen und was er braucht, um eine eigene Richtung zu entwickeln, stimmige Entscheidungen zu treffen und seinen Weg auch verfolgen zu können.

So wird Berufsorientierung um die Frage erweitert, was nicht nur möglich und vernünftig ist, sondern was den einzelnen Menschen von innen heraus trägt.

Drei Ansatzpunkte für eine Berufsorientierung, die wirklich trägt

Nicht jeder Orientierungsprozess stockt aus demselben Grund. Entscheidend ist, zu erkennen, was gerade fehlt – und wo ihr sinnvoll ansetzen könnt.

Aus drei miteinander verbundenen Bereichen stellen wir die Fortbildung zusammen, die zu euren jungen Menschen, euren Fragestellungen und eurem Arbeitsalltag passt.

01
Illustration zu Mitmach- und Lernbereitschaft

Einlassbereitschaft wecken

Persönliche Relevanz schaffen – den Sinn der Sache finden

Bevor Orientierung gelingen kann, braucht es einen persönlichen Grund, einen Sinn,  sich überhaupt mit der eigenen Zukunft beschäftigen zu wollen.

Mögliche Inhalte

  • Einlass- und Orientierungsbereitschaft fördern
  • persönlichen Sinn für Orientierung finden
  • Fremderwartungen besser einordnen
  • Eigenmotivation stärken
02
Illustration Motivation wecken mit der PSI-Theorie

Was passt wirklich?

Motive, Bedürfnisse & Rahmenbedingungen verstehen

Mit der PSI-Theorie wird deutlicher, was einen jungen Menschen wirklich antreibt und unter welchen Bedingungen er seine Motivation und seine Stärken entfalten kann.

Mögliche Inhalte

  • Motive und Bedürfnisse erkennen
  • Motivationsquellen sichtbar machen
  • Ressourcen und Potenziale einbeziehen
  • passende Arbeits- und Lebensbedingungen herausarbeiten
03
Illustration: Ziele erreichen mit Selbststeuerung ZRM

Zukunft selbst gestalten

Visionen entwickeln, Entscheidungen klären, Blockaden lösen

Mit dem ZRM® werden auch unbewusste Bedürfnisse und emotionale Bewertungen zugänglich – gerade dort, wo Nachdenken und Abwägen allein nicht weiterführen.

Mögliche Inhalte

  • tragfähige Zukunftsbilder entwickeln
  • Entscheidungskonflikte klären
  • mit Unsicherheit, Ängsten und Selbstzweifeln umgehen
  • Blockaden überwinden, wenn das Ziel eigentlich klar ist
  • nächste Schritte so gestalten, dass aus Wollen auch Handeln wird

Fachliche Grundlage meiner Fortbildungen sind die PSI-Theorie und das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®).

Was gute Orientierung möglich machen kann

Mehr eigener Antrieb

Junge Menschen beschäftigen sich stärker aus eigener Motivation mit ihrer Zukunft und übernehmen mehr Verantwortung für den Orientierungsprozess.

Ein klareres Bild davon, was wirklich passt

Neben Interessen und Fähigkeiten werden auch Motive, Bedürfnisse und passende Rahmenbedingungen berücksichtigt.

Mehr Sicherheit bei Entscheidungen

Unterschiedliche Möglichkeiten können besser gegeneinander abgewogen und auch auf ihre persönliche Stimmigkeit geprüft werden.

Mehr Klarheit trotz innerer Hürden

Unsicherheit, Ängste oder Entscheidungskonflikte können besser eingeordnet und gezielter bearbeitet werden.

Eine Richtung, die wirklich trägt

Aus vielen Möglichkeiten entsteht Schritt für Schritt ein Weg, der zur Person passt und von ihr selbst verfolgt werden kann.

Was Teilnehmende aus der Praxis berichten

So kann eure Fortbildung aussehen

Auftakt-Workshop

Für einen kompakten Einstieg, einen halbtägigen Workshop, Fachtag oder Teamtag. Zum Beispiel, um einen der drei Ansatzpunkte kennenzulernen und auf eure Berufs- und Studienorientierung zu übertragen.

Ein- oder mehrtägige Inhouse-Fortbildung

Für eine intensivere Auseinandersetzung mit einem oder mehreren Schwerpunkten und ausreichend Raum für Übungen, Praxisfälle und Transfer.

MEHRTEILIGE FORTBILDUNGS­REIHE

Für Einrichtungen, die ihre Berufs- und Studienorientierung Schritt für Schritt weiterentwickeln, erproben und gemeinsam reflektieren möchten. Zwischen den Fortbildungsblöcken können je nach Bedarf Fallbesprechungen, Reflexions- oder Supervisionstermine stattfinden.

Alle Kursformate sind durchführbar als...
Illustration von Coach und Trainer Uwe Hildebrandt, der Sozialpädagog*innen, Therapeut*innen, Coaches und Lehrer*innen vor einem Flipchart das Selbstmanagementtraining mit dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) erklärt

Präsenz-Fortbildung

Illustration eines Menschen der vor einem Computer sitzt und an einem Webinar bei Uwe Hildebrandt von der Hildebrandt Coaching Akademie zum Thema Selbstmanagement und Motivation teilnimmt

Online-Fortbildung

Illustration einer Kursteilnehmerin die einen Videokurs zur Arbeit mit dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) der Hildebrandt Coaching Akademie macht und dabei vor einem Tablet sitzt

Hybrid-Fortbildung

Von der Anfrage bis zur Durchführung

So entsteht eure passende Inhouse-Fortbildung

01

Erstgespräch & Rahmen klären

Wir klären, was ihr in eurer Berufs- und Studienorientierung erreichen möchtet, wer teilnimmt und welche Themen oder Situationen euch besonders beschäftigen. Außerdem besprechen wir Umfang, Dauer und Format.

02

Angebot & Beauftragung

Auf Grundlage unseres Gesprächs bekommt ihr ein transparentes Angebot mit den vereinbarten Schwerpunkten, dem Umfang und den Kosten. Wenn alles für euch passt, gebt ihr mir das Go.

03

Passgenaue Vorbereitung

Nach eurer Zusage und Terminabsprache entwickle ich die Fortbildung im Detail und stimme Inhalte, Methoden, Beispiele und Übungen auf eure Zielgruppe und eure konkreten Fragestellungen ab.

04

Durchführung

Die Fortbildung findet im vereinbarten Rahmen statt – vor Ort, online oder als individuell gestaltete Hybrid-Lösung und als Auftakt-Workshop, ein- oder mehrtägige Fortbildung oder Fortbildungsreihe.

auf Wunsch

Vertiefung & Begleitung

Auch über die eigentliche Fortbildung oder Fortbildungsreihe hinaus können Follow-ups, Reflexions-, Fallbesprechungs- oder Vertiefungstermine vereinbart werden. Dabei greifen wir Erfahrungen aus der Umsetzung auf, klären neue Fragen und entwickeln passende nächste Schritte.

Hallo, ich bin Uwe

Ich selbst habe lange gebraucht, um herauszufinden, welche Arbeit, welche Aufgaben und welche Bedingungen wirklich zu mir passen. Vieles habe ich ausprobiert oder lange ausgehalten, bevor ich verstanden habe, was mich tatsächlich motiviert und was ich brauche, um mich wohlzufühlen und meine Stärken einzubringen.

Heute möchte ich dazu beitragen, dass junge Menschen früher herausfinden, wie sie leben und arbeiten möchten und was ihnen dabei wirklich wichtig ist. In meinen Fortbildungen zeige ich Fachkräften, wie sie solche persönlichen Orientierungsprozesse gezielt unterstützen können – damit aus vielen Möglichkeiten ein Weg entstehen kann, der nicht nur vernünftig erscheint, sondern wirklich zur Person passt und motiviert.

Was ihr vielleicht noch wissen möchtet

 

Die Fortbildungen richten sich an Fachkräfte, die Jugendliche und junge Erwachsene bei Berufs-, Studien- und Bildungsentscheidungen begleiten – zum Beispiel Lehrkräfte, StuBos, Beratungslehrkräfte, Sozialpädagog*innen, Berufsorientierungsfachkräfte sowie Mitarbeitende von Bildungsträgern, Hochschulen oder Berufsbildungswerken.

Inhalte, Beispiele und Übungen passe ich an eure Zielgruppe, euer Arbeitsfeld und eure konkreten Fragestellungen an.

Nein. Interessen-, Kompetenz- und Berufswahltests können wichtige Hinweise geben. Meine Fortbildungen ergänzen diese Perspektive um Fragen wie: Was motiviert diesen Menschen wirklich? Welche Bedürfnisse und Bedingungen sind für ihn wichtig? Und welcher Weg fühlt sich nicht nur vernünftig, sondern auch persönlich stimmig an?

 

Wenn mehrere Möglichkeiten infrage kommen oder Kopf und Bauch unterschiedliche Signale senden, reicht weiteres Abwägen oft nicht aus. Dann können auch unbewusste Bedürfnisse, emotionale Bewertungen und innere Konflikte in den Entscheidungsprozess einbezogen werden.

 

Dann beginnt die Begleitung zunächst bei der Frage, was die eigene Zukunft überhaupt persönlich bedeutsam machen kann. In der Fortbildung schauen wir darauf, wie Einlassbereitschaft, Eigenmotivation und ein eigener Bezug zum Thema entstehen können.

Ja. Gerade das ist sinnvoll. Konkrete Situationen aus eurem Alltag helfen dabei, die Inhalte direkt auf eure Praxis zu übertragen.

 

Dann liegt die Schwierigkeit nicht mehr unbedingt in der Orientierung selbst. Unsicherheit, Ängste, Selbstzweifel oder andere Blockaden können dazu führen, dass ein eigentlich stimmiger Weg trotzdem nicht verfolgt wird.

In der Fortbildung lernt ihr einfache Möglichkeiten kennen, Selbststeuerung und Emotionsregulation zu unterstützen und nächste Schritte leichter ins Handeln zu bringen. Wenn solche Blockaden intensiver bearbeitet oder individuelle Veränderungsprozesse umfassender begleitet werden sollen, findet ihr dazu mehr bei den Inhouse-Fortbildungen für Coaching & Prozessbegleitung.

Dann reicht es, wenn ihr beschreibt, was euch gerade beschäftigt. Im Gratis-Erstgespräch klären wir gemeinsam, wo der sinnvollste Ansatzpunkt liegt und welches Format dazu passt.

Welcher Weg soll für eure jungen Menschen möglich werden?

Erzählt mir, wo eure Berufs- und Studienorientierung bereits gut funktioniert und an welchen Stellen ihr euch noch mehr Wirkung wünscht.

Im Gratis-Erstgespräch schauen wir gemeinsam, welche Inhalte und Schwerpunkte eure Arbeit sinnvoll ergänzen können.