Beratungsgespräch zwischen Fachkraft und junger Person

Inhouse-Fortbildungen
für Coaching & Prozessbegleitung

Damit Veränderung wirklich in Bewegung kommt.

Veränderungsprozesse genauer verstehen und gezielter begleiten

Ihr begleitet junge Menschen in Beratung, Coaching oder pädagogischen Veränderungsprozessen und verfügt bereits über viel Erfahrung darin, Gespräche zu führen, Ziele zu entwickeln und Veränderung anzustoßen.

Und trotzdem gibt es Situationen, in denen sich jemand kaum auf den Prozess einlässt, das eigentliche Anliegen unklar bleibt oder Veränderung trotz guter Absichten nicht gelingt.

In meinen Inhouse-Fortbildungen lernt ihr, genauer zu erkennen, was hinter solchen Verläufen steckt – und welcher Ansatz zu diesem Menschen, seinem Anliegen und seiner Situation passt.

Jugendliche in einer gemeinsamen Coachingsituation

Drei Ansatzpunkte für wirksame Veränderungsprozesse

Veränderungsprozesse können aus sehr unterschiedlichen Gründen ins Stocken geraten. Deshalb braucht nicht jede Situation denselben Ansatz.

Entscheidend ist, herauszufinden, was gerade den Prozess steuert – und welcher Hebel wirklich weiterhilft.

Aus drei miteinander verbundenen Bereichen stellen wir die Fortbildung zusammen, die zu euren Zielgruppen, euren Fragestellungen und eurem Arbeitsalltag passt.

01
Illustration zu Mitmach- und Lernbereitschaft

Bereitschaft ermöglichen

Damit Veränderung überhaupt beginnen kann

Veränderung wird erst dann möglich, wenn ein eigener Grund entsteht, sich auf den Prozess einzulassen und etwas verändern zu wollen.

Mögliche Inhalte

  • Bereitschaft zur Teilnahme und Veränderung wecken
  • persönlichen Sinn für Veränderung entwickeln
  • Widerstand besser verstehen
  • Fremdaufträge in eigene Anliegen übersetzen
02
Illustration Motivation wecken mit der PSI-Theorie

Verstehen, wo es wirklich hakt

Ursachen erkennen & den passenden Hebel finden

Mit der PSI-Theorie wird klarer, was hinter einem Verhalten steckt und wo sinnvoll angesetzt werden kann – bei Bedingungen, Ressourcen oder Selbststeuerung.

Mögliche Inhalte

  • bewusste und unbewusste Motive und Bedürfnisse erkennen
  • Ursachen von Blockaden verstehen
  • Ressourcen und Motivationsquellen sichtbar machen
  • Begleitung persönlichkeitssensibel gestalten
03
Illustration: Ziele erreichen mit Selbststeuerung ZRM

Veränderung gestalten

Stimmige Ziele entwickeln, die innerlich tragen

Mit dem ZRM® lassen sich eigentliche Anliegen klären und Ziele entwickeln, die zur Person passen, innerlich tragen und handlungswirksam werden.

Mögliche Inhalte

  • Das eigentliche Anliegen klären
  • unbewusste Bedürfnisse und Motive in Veränderung einbeziehen
  • Blockaden lösen – Motivation wecken
  • Ressourcen mit Bildern aktivieren
  • Emotionsregulation und Selbststeuerung trainieren

Fachliche Grundlage meiner Fortbildungen sind die PSI-Theorie und das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®).

Das kann sich in euren Beratungs- und Begleitungsprozessen verändern

Mehr echte Einlass- und Veränderungsbereitschaft

Junge Menschen finden eher einen eigenen Grund, sich auf den Prozess einzulassen und Veränderung mitzutragen.

Klarer erkennen, worum es wirklich geht

Ihr könnt Bedürfnisse, innere Konflikte, Rahmenbedingungen und Selbststeuerungsprozesse differenzierter einordnen und sichtbares Verhalten besser verstehen.

Gezielter den passenden Hebel finden

Ihr erkennt genauer, welcher Ansatzpunkt in der jeweiligen Situation sinnvoll ist und könnt Interventionen passender auswählen.

Stimmigere Ziele, die ins Handeln führen

Anliegen und Ziele werden so entwickelt, dass sie zur Person passen, innerlich getragen werden und im Alltag handlungswirksam werden können.

Mehr Sicherheit - auch in schwierigen Prozessen

Auch bei Widerstand, Blockaden oder festgefahrenen Situationen könnt ihr besser einschätzen, was gerade gebraucht wird und welcher nächste Schritt sinnvoll sein könnte.

Was Teilnehmende aus der Praxis berichten

So kann eure Fortbildung aussehen

Auftakt-Workshop

Für einen kompakten Einstieg, einen halbtägigen Workshop, Fachtag oder Teamtag.

Ein- oder mehrtägige Inhouse-Fortbildung

Für eine intensivere Auseinandersetzung mit einem oder mehreren der drei Ansatzpunkte.

MEHRTEILIGE FORTBILDUNGS­REIHE

Für Einrichtungen, die Inhalte Schritt für Schritt vertiefen, in der Praxis erproben und gemeinsam weiterentwickeln möchten. Zwischen den Fortbildungsblöcken können je nach Bedarf Fallbesprechungen, Reflexions- oder Supervisionstermine stattfinden.

Alle Kursformate sind durchführbar als...
Illustration von Coach und Trainer Uwe Hildebrandt, der Sozialpädagog*innen, Therapeut*innen, Coaches und Lehrer*innen vor einem Flipchart das Selbstmanagementtraining mit dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) erklärt

Präsenz-Fortbildung

Illustration eines Menschen der vor einem Computer sitzt und an einem Webinar bei Uwe Hildebrandt von der Hildebrandt Coaching Akademie zum Thema Selbstmanagement und Motivation teilnimmt

Online-Fortbildung

Illustration einer Kursteilnehmerin die einen Videokurs zur Arbeit mit dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) der Hildebrandt Coaching Akademie macht und dabei vor einem Tablet sitzt

Hybrid-Fortbildung

Von der Anfrage bis zur Durchführung

So entsteht eure passende Inhouse-Fortbildung

01

Erstgespräch & Rahmen klären

Wir klären, was eure Wünsche sind, was sich bei euch verändern soll, wer teilnimmt und welche Themen im Mittelpunkt stehen. Außerdem besprechen wir Umfang, Dauer und Format.

02

Angebot & Beauftragung

Auf Grundlage unseres Gesprächs bekommt ihr ein transparentes Angebot mit den vereinbarten Schwerpunkten, dem Umfang und den Kosten. Wenn alles für euch passt, gebt ihr mir das Go.

03

Passgenaue Vorbereitung

Nach eurer Zusage und Terminabsprache entwickle ich die Fortbildung im Detail und stimme Inhalte, Methoden, Beispiele und Übungen auf eure Zielgruppe und eure konkreten Fragestellungen ab.

04

Durchführung

Die Fortbildung findet im vereinbarten Rahmen statt – vor Ort, online oder hybrid, als Auftakt-Workshop, ein- oder mehrtägige Fortbildung oder Fortbildungsreihe.

auf Wunsch

Vertiefung & Begleitung

Auch über die eigentliche Fortbildung oder Fortbildungsreihe hinaus können Follow-ups, Reflexions-, Fallbesprechungs- oder Vertiefungstermine vereinbart werden. Dabei greifen wir Erfahrungen aus der Umsetzung auf, klären neue Fragen und entwickeln passende nächste Schritte.

Hallo, ich bin Uwe

Als junger Mensch habe ich selbst erlebt, wie verunsichernd es sein kann, Hilfe zu suchen und nicht den Ansatz zu bekommen, der wirklich zur eigenen Person passt. Erst später habe ich verstanden: Wenn Hilfe nicht greift, liegt es nicht automatisch an dem Menschen, der sie sucht.

Heute weiß ich, dass viele Faktoren zusammenspielen, damit Veränderung überhaupt gelingen kann:

  • Vertraue ich der Person, die mich begleitet?
  • Steht vielleicht etwas Unbewusstes in mir der Veränderung entgegen?
  • Ist das eigentliche Anliegen bereits klar?
  • Welcher Ansatz passt individuell zu mir, meinem Anliegen und meiner Situation?

In meinen Fortbildungen zeige ich Fachkräften, wie sie diese Faktoren erkennen, klären und berücksichtigen können – damit Unterstützung dort ansetzt, wo sie dem einzelnen Menschen wirklich weiterhilft.

Was ihr vielleicht noch wissen möchtet

 

Die Inhouse-Fortbildungen richten sich an Fachkräfte, die junge Menschen in Beratung, Coaching und pädagogischen Veränderungsprozessen begleiten – beispielsweise Sozialpädagoginnen, Beratungslehrkräfte, Coaches, Psychologinnen sowie Fachkräfte aus Jugendhilfe, Reha und Bildung.

Nein. Die drei Bereiche lassen sich je nach Fragestellung unterschiedlich kombinieren. Im Erstgespräch klären wir, ob bei euch beispielsweise Veränderungsbereitschaft, PSI-basierte Einordnung oder die Arbeit mit ZRM® stärker im Mittelpunkt stehen soll.

 

Nein. Die Inhalte werden so aufgebaut, dass auch Teilnehmende ohne Vorerfahrung die grundlegenden Zusammenhänge verstehen und praktisch nutzen können.

Je nach Zielsetzung können einzelne Themen vertieft oder vorhandene Kenntnisse aufgegriffen werden.

 

Gerade bei unfreiwilliger Teilnahme ist die Frage nach Einlass- und Veränderungsbereitschaft besonders wichtig. Wir schauen darauf, was hinter Widerstand stecken kann und wie persönliche Relevanz, Selbstbestimmung und ein eigenes Anliegen entstehen können.

Ja. Eigene Fälle und typische Situationen aus eurem Arbeitsalltag sind besonders hilfreich, um die Zusammenhänge greifbar zu machen und passende Ansatzpunkte gemeinsam zu entwickeln.

 

Nein. Welche Bestandteile sinnvoll sind, hängt vom Ziel eurer Fortbildung und vom jeweiligen Arbeitsfeld ab.

Es können einzelne Elemente vermittelt oder – bei entsprechendem Umfang – auch umfassendere ZRM®-Prozesse erarbeitet werden.

Wenn vor allem die Gestaltung von Lernprozessen, Lernmotivation und Beteiligung im Mittelpunkt steht, findet ihr passende Inhalte bei Lehre & Lernbegleitung.

Geht es hauptsächlich darum, junge Menschen bei Ausbildungs-, Studien- oder Berufsentscheidungen zu unterstützen, passt Berufs- & Studienorientierung.

Coaching & Prozessbegleitung geht einen Schritt tiefer, wenn individuelle Anliegen, wiederkehrende Blockaden, Widerstand oder persönliche Veränderungsprozesse selbst im Mittelpunkt der Begleitung stehen.

Dann klären wir das gemeinsam im Gratis-Erstgespräch.

Oft lässt sich schon anhand typischer Situationen erkennen, an welchem der drei Ansatzpunkte eine Fortbildung sinnvoll ansetzen sollte.

Was soll sich in euren Begleitungs­prozessen verändern?

Erzählt mir, welche Situationen euch beschäftigen und was ihr euch für eure Arbeit mit jungen Menschen wünscht.

Im Gratis-Erstgespräch schauen wir gemeinsam, welcher Ansatzpunkt, welche Inhalte und welches Format am besten dazu passen.

Telefon: 02205 7379182